Ich bin Justin. Schon länger Motorradfahrer, noch nicht ganz so lange Weltenbummler und genau so lange obdachlos. Freiwillig. Ich bin aber auch Hobby-Campingchefkoch, Hobby-Motorradwerkstattmeister, Hobby-Fotograf (wie fast jeder Reisende), neuerdings auch Hobby-Dronenpilot. Man habe ich viele Hobbys. In der Grundschule wäre ich der coolste im Freundebuch gewesen!
Duna ist die rote ‚GS, ein Geschenk meines Onkels. Er hatte das Motorrad von seinem Vater geerbt und im April 2021 mir überlassen. Nach längerer Standzeit holte ich das Klischeemotorrad eines jeden Rentners per Transporter heim. Beim Abladen haben wir es dann erstmal hingeschmissen. Das Erste von vielen Malen… Ich stellte es neben die S1000R ab und der lange Prozess zur Wiederbelebung begann. Es dauerte in etwa drei Monate um die Kuh fahrbereit zu machen. Und weitere drei Monate bis zur Namensfindung: Es war der 20. September 2021 als ich das Motorrad in Ungarn in einer Matschpfütze in einem Moor an der Donau versenkte. Duna – so der Fluss auf Ungarisch – und das Motorrad war getauft.
Und dann wäre da noch Elke: „Biggest dipshit I met during my travels, who is now stuck to me like a piece of gum to my shoe.“ Schreibt sie über sich selbst, oder über mich? Naja long Story short: Wir haben uns in einer Motorradwerkstatt in Dushanbe kennengelernt. Habe sie Kilian, einem anderen Motorradreisendem weggenommen und seitdem behalten.
Ah, und da war auch einst ein Jonathan. Aka Johnnyboi aka Edgar. (Bild folgt) “Füge hier dein Wunschtext ein @Joni”

